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Helles Gelb,
grünlich glänzend.
Nase intensiv und
komplex. Blumige Note nach Zitrusfrüchten, Pfirsich, exotischen
Früchten, Anis und Fenchel.
Im Mund erkennt man
den typischen sauren Angriff des Picpoul de Pinet wieder. Sehr
erfrischend, originell durch sein Volumen und seine Vollmundigkeit,
das Aroma bleibt etwa 7 bis 8 Sekunden bestehen.
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Der Boden geht auf die
Tertiärzeit zurück, er setzt sich aus Stein und gemischtem Quarz
zusammen. Das Anbaugebiet liegt an einem leichten Abhang zum Etang de
Thau hin. Die Parzellen profitieren von den klimatischen Bedingungen,
denn Gewitter werden ins Landesinnere gedrückt.
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Weinlese von reifen
Trauben (13% vol); Weingentbeeren; pneumatisches Keltern.
Vorklären nach 48
Stunden, langsame Gärung (1 ½ Monate 17°C bei 18°C.
Weinausbau auf den
Weinhefen 3 Monate.
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Muscheln, gekochte
Austern.
Fisch (gebacken oder
in Sauce).
frischer Käse.
Spargel.
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8-10°C
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1993
- Erster Preis im "Concours des Silènes" im Narbonne.
1994 - Erster Preis im "Concours Général
Agricole" im Paris
1995 - Zweiter Preis im "Concours Général
Agricole" im Paris
1996 - Zweiter Preis im Macon
Guide
Hachette 1998
1998 et 1999 - Zweiter Preis im "Concours Général Agricole"
im Paris
2000 et 2001 - Guide Hachette 2002 et 2003
2003 - Erster Preis im "Concours Général
Agricole" in Paris
2006 - Erster Preis im "Concours National des Caves
Particulières"
2007 - Guide Hachette 2009
Zweiter Preis im "Concours Mondial de
Bruxelles"
Decanter World Wine Awards
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